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1. Mannschaft

Unsere 1. Mannschaft in der Saison 2019/20 spielt in der Verbandsliga



Spielberichte:

6. Spieltag
Wernau I - Mengen I   4:4
Nach diesem Punktgewinn hat die 'Erste' immer noch gute Chancen auf den Klassenerhalt. Zwar liegt das Team nach wie vor auf dem zweitletzten Tabellenplatz, doch in den restlichen drei Saisonspielen hat man mit Fils-Lauter, Jedesheim II und Ebersbach unmittelbare Tabellennachbarn als Gegner, so dass das Saisonziel aus eigener Kraft geschafft werden kann. Bei voraussichtlich drei Absteigern ist dies ohnehin ein schwieriges Unterfangen.
Mengen kam in Wernau zu vier Einzelsiegen: Volker Baur gewann kampflos, da sein Gegner nicht antrat. Darko Blazevic konnte nach guter Verteidigung in ein Damenendspiel mit einer Mehrfigur abwickeln. Der Preis dafür war, dass sein Gegenüber vier Mehrbauern auf der Habenseite hatte. in einem ambivalenten Endspiel stellte Blazevic immer wieder neue Drohungen auf. Schließlich überschritt der Wernauer die Bedenkzeit. Nach vorbildlicher Eröffnungsbehandlung mit sehr guter Überleitung ins Mittelspiel inszenierte Heinrich Fasshauer einen Königsangriff, bei dem seine Figuren auf optimalen Feldern standen. Als die Dame ins gegnerische Lager eindrang, stand dem Sieg nichts mehr im Wege. Zwischenzeitlich hatten Sacha Strathmann, Frank Baur, Rudolf Härle und Alfred Leser ihre Partien nach langen Kämpfen verloren und alle schileten auf das Brett von Dieter Wernard. Der Mengener hatte einen Bauern geopfert, bekam dafür aber Initiative, was sich mit Springergewinn niederschlug. In hoher Zeitnot konnte Wernard alle Drohungen seines Kontrahenten neurtralisieren, den Gegner zum Damentausch zwingen und die Glückwünsche seiner Mannschaftskameraden entgegen nehmen. 


5. Spieltag
Mengen I - Weiße Dame Ulm I   4,5:3,5
Nachdem die Mannschaft am vergangenen Spieltag Spitzenreiter Biberach schon am Rande einer Niederlage hatte, präsentierte sich das Team gegen den bisherigen Tabellenzewiten Weiße Dame Ulm absolut auf Augenhöhe und fuhr völlig verdient den ersten Saisonsieg ein. Mangen hat damit das Tabellenende verlassen, benötigt jedoch aus den restlichen vier Saisonspielen mindestens noch zwei Siege, um realistische Chancen auf den  Klassenerhalt zu haben.

Mengen kam zu zwei Gewinnpartien: durch eine taktische Wendung im Mittelspiel erlangte Sacha Strathmann Materialvorteil und Initiative. Mit sauberer Technik behandelte er das Endspiel und gewann überzeugend. Eine zweischneidige Eröffnung hatte Darko Blasevic auf dem Brett. Das Figurenopfer seines Kontrahenten mit vermeintlichem Mattangriff strafte er Lügen und wies nach 22 Zügen den Münsterstädter in die Schranken. Die Partien von Frank Baur, Rudolf Härle, Volker Baur, Dieter Wernard und Heinrich Fasshauer endeten allesamt unentschieden, wobei hier die Vorteile eher auf Mengener Seite lagen. Alfred Leser war gegen die übermächtige 'Kavallerie' seines Gegners machtlos und musste den Punkt abgeben. 


4. Spieltag

Biberach I - Mengen I   5:3

Nach dieser Niederlage beim Spitzenreiter kommt der Aufsteiger vom Tabellenende nicht weg. Einmal mehr bewies das Team, dass es auch in der Verbandsliga mithalten kann, denn lange sah es sogar nach einem Erfolg der Mengener aus. Nach rund drei Stunden Spielzeit führten Sie mit 3:1:
Sacha Strathmann riss mit einem tollkühnen Figurenopfer die Initiative an sich und ließ dem gegnerischen Monarchen keine Ruhe. Ein sehenswertes Mattbild rundete die schöne Partie ab. Darko Blasevic steckte einen Bauern ins Geschäft und bekam aktives Figurenspiel. Dabei konnte er einen gegnerischen Läufer degradieren und gewann sicher. Zwei Remispartien stehen ebenfalls auf der Habenseite: Rudolf Härle zwang seinen Gegner zum Dauerschach, sonst hätte der Mengener einen Königsangriff inszenieren können. Volker Baur befand sich in akuter Zeitnot und akzeptierte in klar besserer Stellung das Remisangebot seines Gegenübers. Die restlichen Partien gingen verloren, wobei die Partien von Frank Baur und Heinrich Fasshauer sicherlich mehr verdient hätten. Für Mengen I spielten: Sacha Strathmann (1), Darko Blasevic (1), Frank Baur, Rudofl Härle (remis), Volker Baur (remis), Dieter Wernard, Alfred Leser und Heinrich Fasshauer. 



3. Spieltag

Nicht belohnt nach beherztem Spiel

Mengen I - Pfulligen I    2:6

Eine hohe und ärgerliche Niederlage mussten die Mengener gegen Pfullingen hinnehmen. Alfred Leser sorgte für die 1:0 Führung, als sein durchdachtes Angriffsspiel mit Figurengewinn belohnt wurde. Als sich Volker Baur eine sichere Punkteteilung erkämpfte, liebäugelte man schon mit einem Punktgewinn, denn die Mengener hatten zum teil vielversprechende Angriffspartien auf ihren Brettern. Es kam anders, Pfullingen verteidigte souverän, behielt die Oberhand und es reichte lediglich noch zu einem Remis durch Heinrich Fasshauer. Mengen steht am Tabellenende und die nächsten Aufgaben (Biberach und Weiße Dame Ulm) werden nicht einfacher. Für Mengen I spielten: Sacha Strathmann, Darko Blasevic, Frank Baur, Rudolf Härle, Volker Baur (remis), Dieter Wernard, Alfred Leser (1) und Heinrich Fasshauer (remis).


2. Spieltag

 Rangendingen I – Mengen I       5,5:2,5

Die 1. Mannschaft fuhr am vergangenen Sonntag hoffnungsvoll zum Mitaufsteiger nach Rangendingen. Mit der klaren Niederlage bekamen die Mengener die rauhe Luft der Verbandsliga deutlich zu spüren. Mengen kam nur zu einer Gewinnpartie: Frank Baur erlangte bald Entwicklungsvorsprung, den er deutlich ausbauen konnte. Nachdem er in überlegener Stellung eine Figur gewann, war der Kampf entschieden. Rudolf Härle, Dieter Wernard und Heinrich Fasshauer erspielten sich sichere halbe Punkte, wogegen die Partien von Sacha Strathmann, Darko Blazevic, Volker Baur und Alfred Leser trotz zum Teil guter Ansätze verloren gingen.  


1. Spieltag

Guter Start der Schachfreunde Mengen in die Verbandsliga

Mengen I - Langenau I      4:4


Mengen kam zu drei Einzelsiegen. Das fein angelegte Positionsspiel von Sacha Strathmann mündete in eine taktische Finesse: Strathmann opferte einen Turm und forcierte das Matt. Frank Baur hatte zunächst umsichtige Defensivarbeit zu leisten, um die Angriffsbemühungen seines Kontrahenten zu neutralisieren. Eine taktische Ungenauigkeit des Langenauers bestrafte Baur mit Figuren- bzw. Partiegewinn. Nach bravouröser Abwehrleistung drohte Heinrich Fasshauer einen Schwerfigureneinbruch über die offene h-Linie. Sein Gegner überschritt die Zeit und der Punkt war im Kasten. Volker Baur machte schnell den Anzugsvorteil seines Widerparts wett und remisierte sicher. Dieter Wernard riss mit einem Figurenopfer die Initiative an sich und kam in Zeitnot zu einem verdienten Unentschieden. Darko Blasevic und Rudolf Härle konnten ihren Minusbauern nicht kompensieren und mussten ebenso die Waffen strecken wie Alfred Leser, der in einem Damen-Turm-Endspiel die schlechteren Karten hatte.